Willkommen auf unserer Seite - lassen Sie sich inspirieren
und sprechen Sie uns
sehr gern für Ihr Bauvorhaben an!
Viele Bauherren überspringen die Machbarkeitsprüfung.
Weil sie denken:
„Das klärt sich schon im Laufe der Planung.“
Das klingt pragmatisch – ist aber einer der häufigsten und teuersten Fehler im gesamten Bauprozess.
Gerade 2026, mit steigenden Baukosten, komplexeren Anforderungen und unsicherer Marktlage, ist eine fundierte Vorprüfung entscheidender denn je.
Die Rahmenbedingungen haben sich spürbar verändert:
Baupreise steigen weiter (ca. +2,7 % bis +3,3 % pro Jahr)
Seit 2020 sind Baukosten insgesamt um rund 35 % bis 40 % gestiegen
Anforderungen an Energie, Technik und Nachhaltigkeit wachsen
Fachkräftemangel führt zu längeren Bauzeiten und höherem Kostendruck
Fehler in der frühen Phase lassen sich später kaum korrigieren –
oder nur mit erheblichem finanziellen Aufwand.
Eine Machbarkeitsstudie ist keine Zusatzleistung.
Sie ist die Grundlage jeder sinnvollen Planung.
Hier wird geklärt:
Was darf gebaut werden?
Was ist technisch möglich?
Was ist wirtschaftlich sinnvoll?
Und zwar bevor unnötige Planungs- oder Baukosten entstehen.
Eine fundierte Machbarkeitsanalyse umfasst mehrere Ebenen:
Bebauungsplan
Abstandsflächen
zulässige Nutzung und Bebauung
Ausnutzungspotenzial
Erschließung
Topografie und Rahmenbedingungen
mögliche Größe und Struktur
sinnvolle Grundidee
Variantenprüfung
erste realistische Kosteneinschätzung
Verhältnis von Fläche zu Budget
wirtschaftliche Tragfähigkeit
In der Praxis gilt:
In den meisten Projekten ist sie keine Option – sondern Pflicht.
Besonders wichtig ist sie, wenn:
ein Grundstück gekauft werden soll
die baurechtliche Situation unklar ist
mehrere Bebauungsvarianten möglich sind
ein Projekt wirtschaftlich bewertet werden muss
im Bestand gebaut oder erweitert wird
Ohne klare Vorprüfung treten immer wieder die gleichen Probleme auf:
Grundstück wird falsch eingeschätzt
Gebäude wird zu groß oder zu klein geplant
Genehmigung scheitert oder verzögert sich
Budget passt nicht zum Vorhaben
Die Folge: Zeitverlust, Mehrkosten und unnötiger Stress.
Eine saubere Analyse schafft:
klare Entscheidungsgrundlagen
realistische Erwartungen
höhere Planungssicherheit
deutlich geringeres Risiko
Und vor allem:
Sie verhindert teure Fehlentscheidungen, bevor sie entstehen.
Eine Machbarkeitsstudie kostet Geld.
Aber die entscheidende Frage ist:
Was kostet es, darauf zu verzichten?
Typische Auswirkungen ohne Vorprüfung:
Fehlplanung → +50.000 € bis +200.000 € Mehrkosten
ineffiziente Ausnutzung → verlorenes Potenzial
falsche Projektentscheidung → kompletter wirtschaftlicher Schaden
Im Verhältnis ist die Machbarkeitsprüfung immer die deutlich günstigere Entscheidung.
Wir setzen genau dort an, wo die meisten Fehler entstehen:
Am Anfang.
Wir klären für Sie:
Baurecht und tatsächliche Möglichkeiten
sinnvolle Bebauung und Struktur
wirtschaftliche Tragfähigkeit
realistische Baukosten
Ziel: maximale Klarheit, bevor Planungskosten entstehen.
Die Machbarkeitsstudie ist kein losgelöster Schritt.
Sie ist der Einstieg in die entscheidenden Leistungsphasen 1–4 nach HOAI.
Hier wird die Grundlage geschaffen für:
Entwurf
Planung
Genehmigung
Und damit für den gesamten wirtschaftlichen Erfolg Ihres Projekts.
Eine Machbarkeitsstudie ist kein „Extra“.
Sie ist die Grundlage für jede fundierte Entscheidung im Bauprozess.
Wer sie überspringt, arbeitet mit Unsicherheit.
Wer sie nutzt, schafft Klarheit – von Anfang an.
Sie haben ein Grundstück oder planen ein Bauprojekt?
Dann sollten Sie nicht mit Annahmen arbeiten – sondern mit Fakten.
Wir analysieren für Sie:
Baurecht
Potenziale
Risiken
wirtschaftliche Möglichkeiten
Damit Sie früh die richtigen Entscheidungen treffen –
und Ihr Projekt sicher aufstellen.
>>> Machbarkeit prüfen lassen |Kontakt|